Georg Poplutz - Pressestimmen
 
Pressestimmen
 
 
   
 
 
PRESSESTIMMEN

"Georg Poplutz ist ganz, ganz nahe daran, diese existenziellen Ängste und sehnlichsten Hoffnungen dieses Winterreisenden glaubwürdig erfahrbar zu machen. Bei seinem Liederabend im Haus der Klaviere Gottschling in Hiddingsel jedenfalls schuf Poplutz zusammen mit Hilko Dumno am Klavier eine dichte, spannungsvolle Atmosphäre von enormer Ausstrahlungskraft. Träumerische Fantasien von bunten Blumen und grünen Wiesen wurden lebendig, im krassen Gegensatz dazu die auf Beute spekulierende Krähe. Ein ganzer Kosmos an Gefühlen also. Den eröffnet Poplutz mit seinem absolut sicher geführten lyrischen Tenor, der wunderschön klingt, offen ist und der vom Timbre her gar nicht so „typisch“ tenoral wirkt. Nirgends Enge, dagegen immer ein Schuss bronzener Farbe statt stählernen Blaus. Das ist für den Liedgesang optimal. Und auch dies: Poplutz setzt auf größtmöglichen Klang und nutzt ganz bewusst die Konsonanten - wie er überhaupt mit Sorgfalt die Sprache formt, den Text deutet und seiner Dramatik nachforscht: „Ich bin zu Ende mit allen Träumen.“ Und Hilko Dumno am Klavier? Er erweist sich als Klavierpartner, der sich nicht vor impulsiven Ausbrüchen scheut, dynamisch genauso fein und sensibel schattiert wie der Sänger, einen Anschlag kultiviert, der ein wenig zum Leggiero tendiert. Zwei individuelle Künstler also, die gut zueinander passen. Gerade auch wenn sie sich auf die „Winterreise“ machen. -- Westfälische Nachrichten, 23.1.2012

"[...] ihre Darstellung der "Winterreise" war rundweg überzeugend. [...] Schubert soll gewünscht haben, dass seine Lieder weniger deklamiert als vielmehr fließend gesungen werden. Diese Anforderungen konnte Poplutz mit seinem lyrischen Tenor mühelos erfüllen. Gleichwohl sang er so akzentuiert und artikuliert, dass sich die Zuhörer über starke Bildhaftigkeit und hohe Textverständlichkeit freuen konnten - zumal der sympathische Sänger seinen Vortrag durch stimmige Gestik und Mimik unterstützte." -- Soester Anzeiger, 20.1.2012 [F. Schubert: Winterreise]

"[...] weiß [...] für sich einzunehmen, ebenso wie Georg Poplutz mit Geschmeidigkeit und schlank gehaltener Klangintensität." -- www.klassik.com, 29.12.2011 [CD-Rezension zu J.S.Bach: Johannespassion]

"Selbst der herrlich lyrische Tenor von Georg Poplutz konnte als Obadjah nur einen kurzen, aber wunderschönen Moment der Ruhe ins intensive Klagen des Volkes bringen." Münstersche Zeitung, 18.10.2011 -- [F. Mendelssohn: Elias]

"Tenor Georg Poplutz in der Rolle der zerrissenen Titelfigur bezwang spielend jene Endlos-Koloraturen, die sich der Held in seiner Auftrittsarie "Virtue my soul" wie Siegerkränze ficht." Münstersche Zeitung, 11.10.2011 -- [G. F. Händel: Jephtha]

"[...] Georg Poplutz, der als Evangelist lupenrein deklamierte und die Tenor-Arien locker gestaltete." FAZ, 21.4.2011 -- [G. A. Homilius: Johannespassion]

"Als Evangelist verkörpert Georg Poplutz dabei mustergültig die Rolle des teilnehmenden Berichterstatters. Sein heller, sehr elegant geführter Tenor gewinnt im Verlauf der Passionsgeschichte zusehends an Emphase, auch die Arien gestaltet er beeindruckend nuancenreich aus." Kieler Nachrichten, 29.3.2011 -- [J. S. Bach: Johannes-Passion]

"Georg Poplutz glänzt in der Arie "Willkommen, Erlöser der Erde" mit kultivierter und edler Stimme."    www.klassik.com

"Georg Poplutz doesn’t have much to sing, but what he does perform also has style blended with a fine energy." www.arkivmusic.com

[CD-Rezensionen zu W. Fr. Bach: Kantaten]

"Die Solisten machen ebenfalls einen allesamt ausgezeichneten Eindruck, am bleibendsten ist hier die strahlende, immer runde und wendige Tenorstimme von Georg Poplutz zu nennen." Musica Sacra 2 / 2011

"Georg Poplutz´s light voice is flexible, and ideally suited to his sometimes virtuosic role. Particularly impressive is his delivery." www.musicweb-international.com

"[...] oder im "A solis ortu" aus dem "Laudate pueri dominum", dessen Linien der Tenor Georg Poplutz mit seinem leichten Timbre beseelt: ein Höhepunkt." Fono Forum 01/11

[CD-Rezensionen zu J. Chr. Bach: Mailänder Vesperpsalmen]

"Der an der Frankfurter Musikhochschule ausgebildete, vor allem als Oratoriensänger häufig zu hörende Tenor Georg Poplutz sang in den schnellen Fiorituren sehr distinkt, präzis und vorbildlich locker. Als Evangelist artikulierte er klar und "erzählte" den Text in doppeltem Sinne frei: mit den Noten zwar in den Händen, aber doch auswendig mit Blick zu den Zuhörern.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.12.2010 -- [J. S. Bach: Weihnachtsoratorium I-VI]

"[...] auch der Tenor Georg Poplutz im „Benedictus“, das er im kantilenenhaften Dialog mit der Soloflöte zauberhaft meistert.", Epoch Times online, 15.11.2010 -- [J. S. Bach: h-Moll-Messe]

"The two tenors, [... and] George Poplutz, also blended prettily in Schutz´s Anima mea liquefacta est and O quam tu pulchra es", The Straits Times (SIN), 10.8.2010 -- [Schütz und Scheidt]

"Unter den sieben Gesangssolisten hatten die beiden Tenöre [... und] Georg Poplutz die profiliertesten Partien: zwei exzellente Stimmen, die die großen monodischen Strecken mit Schönheit und dezentem dramatischem Geist erfüllten und dabei zahllose Koloraturen und Bockstriller virtuos meisterten." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26.5.2010 -- [C. Monteverdi: Marienvesper]

"Der geschmeidig geführte Tenor von Georg Poplutz [... und der Bass ...] bestechen durch klare Diktion in ihren Rezitativen und Arien." Mittelbayerische Zeitung, 11.5.2010 -- [C.P.E. Bach: Auferstehung und Himmelfahrt Jesu]

"Dazu ein Solistenterzett von seltener Homogenität, ausgezeichneter Stimmführung und erfreulicher Textverständlichkeit: [...] unforcierte tenorale Tugenden ohne unnötiges Sentiment bei "Einspringer" Georg Poplutz [...]" Flensburger Tageblatt, 7.5.2010

"Eine glückliche Hand bewies Matthias Janz auch bei der Auswahl der Solisten, wobei der kurzfristig eingesprungene Mendelssohn-Preisträger Georg Poplutz die Tenor-Partie rettete und die vom Solo-Cello begleitete Kavatine "Sei getreu bis in den Tod" vor Rührseligkeit bewahrte." Die Welt, 4.5.2010 -- [F. Mendelssohn: Paulus]

"Zu den raren Einspielungen der Markuspassion haben Tenor Georg Poplutz als Evangelist, der Kammerchor Capella Sancti Georgi und das Ensemble Musica Alta Ripa unter Ralf Popken eine hinzugefügt, die in ihrer Balance aus schlichter, natürlicher Deklamation und plastischer, untheatralischer Bildhaftigkeit überzeugt." Neue Chorzeit, 4.2010 -- [CD-Rezension zu R. Keiser: Markuspassion]

"Auch die hervorragenden Vokalsolisten [...] wussten mit ihren schlank geführten, klaren Stimmen die Schützsche Klang-"Sprache" ideal umzusetzen. Solistische Preziosen waren [...] oder Poplutz’ koloraturenreich verziertes "O Jesu, nomen dulce"." Badische Zeitung, 15.2.2010 -- [H. Schütz]


"Gesanglich stand an diesem Abend freilich das formidable Solistenensemble im Zentrum: [...] Sehr differenziert gestaltete Georg Poplutz (Tenor) den Äneas." Der Landbote, 25.1.2010

"Georg Poplutz gibt einen ausdrucksstarken Aeneas." Neue Zürcher Zeitung, 12.1.2010 -- [H. Purcell, "Dido und Aeneas"]

"Tenor Georg Poplutz verfügt über reichlich Erfahrung in Sachen barocker Aufführungspraxis und glänzte hier als Rezitator des biblischen Berichts [...]" Westfälischer Anzeiger, 28.12.09 -- [J.S. Bach, Weihnachtsoratorium I-III]

"[...] herrlich romantisch, wunderbar fein leuchteten sie die Gedichte [...] aus. Da zeigte sich bei dem jugendlich wirkenden Georg Poplutz gekonnte, unaufgesetzte Gesangskultur, die von Klavierpartner Hilko Dumno behutsam gestützt und nobel begleitet wurde. Beide Musiker wissen um die Qualität dieser Musik, verzichten auf Drastik, charakterisieren durch die wohlüberlegte Nähe zu Text und Musik. [...] Poplutz und Dumno setzten auf Raffinesse und plastische Ausdeutung, vertrauten auf die Wortgewalt der Sprache [...] - da macht das Zuhören einfach Spaß [...]. Mit sinnfälliger, virtuos stets auf der Höhe stehender Umspielung, Untermalung, Sphärenzeichnung waren auch diese Lieder ein Genuss. [...]" Erlanger Nachrichten, 23.09.09 -- [Liederabend mit Hilko Dumno, Klavier, mit Musik von Mendelssohn, Wolf, Schubert und Rihm]

"Georg Poplutz war ein Evangelist, wie man ihn sich wünscht. Sein warmer Erzählton wusste die Aufmerksamkeit des Publikums zu fesseln. In den beiden anspruchsvollen Arien "Ach mein Sinn" und "Erwäge, wie sein blutgefärbter Rücken" glänzte er mit beeindruckender Technik." Nassauische Neue Presse, 21.09.09 -- [J. S. Bach: Johannes-Passion]

"Das Quartett hatte eine sängerische Höchstleistung zu absolvieren: [...] der Tenor Georg Poplutz gestaltete seine Partie einnehmend leidenschaftlich aus." Dresdner Neueste Nachrichten, 10.08.2009 -- [J. Chr. Bach: Vesperpsalmen für den Mailänder Dom]

"[...] Poplutz, der ein übers andere Mal mit der Belcanto-Klarheit des klassischen Oratorientenors beeindruckte." Die Glocke, 18.05.2009

[...] Mit ihr vereinte sich immer wieder Georg Poplutz als junger Bauer Lucas ganz prächtig und [...] gut verständlich und vor allem lebendig und ausdrucksvoll in den Schilderungen." Westfälische Nachrichten, 18.05.2009 -- [J. Haydn: Die Jahreszeiten]

"[...] als geblendeter Held Samson ein vorzüglicher Georg Poplutz, dessen schlackenloser Tenor sich in den zahlreichen Bravourarien lyrischer Provenienz herrlich entfalten konnte." Flensburger Tageblatt, 7.05.2009 -- [G. F. Händel: Samson]

"Georg Poplutz verlieh mit seinem hellen Tenor dem Evangelisten die nötige Ausdrucksstärke und zeichnete den Leidensweg Christi ergreifend nach, verfiel dabei aber nie ins Bemitleidende, sondern schaffte es, das Publikum in der Christuskirche mit seiner eindringlichen Erzählung immer zu fesseln." Mainzer Rhein-Zeitung, 15.04.2009 --- [J. S. Bach: Matthäus-Passion]

"Georg Poplutz gab den Aussagen des Evangelisten mit stimmlicher und musikalischer Sicherheit eine in jedem Punkt treffende und dabei wohlklingende Gestalt: phänomenal – auch als Ariensänger." Westfälische Rundschau, 31.03.2009 --- [J. S. Bach: Johannes-Passion]

"[...] Georg Poplutz, der die Partie des Evangelisten sang. Sein angenehmes Timbre, seine superbe Artikulation, die Leichtigkeit der Stimmführung, verbunden mit großer Textverständlichkeit, waren bewunderungswürdig und drückten der Aufführung ihren Stempel auf." Wilhelmshavener Zeitung, 3.03.2009 --- [R. Keiser: Markus-Passion]

"Zu Georg Poplutz schön gefärbtem, strahlenden Tenor passten beide Werke perfekt." Ruhr Nachrichten, 05.02.2009 --- [W. A. Mozart: Requiem und H. Eisler: Ernste Gesänge]

"Zu den schönsten Augenblicken gehörten [...] die Tenorarie am Ende ("Dann werden die Gerechten leuchten"), die Georg Poplutz mit viel Schmelz und Anmut gestaltete." Frankfurter Neue Presse, 05.02.2009

"Mendelssohn-Preisträger Georg Poplutz mit seinem klaren und hellen und kein bißchen harten Tenor ist kein Unbekannter, er zählt bereits zu den erfahrenen Kräften gerade im Bereich der Alten Musik [...]" Frankfurter Rundschau, 05.02.2009

"Einen Sonderpreis erhielt Georg Poplutz. Er beeindruckte als Obadja mit hellem, weichem Tenor, geschult an barockem Repertoire." op-online, 06.02.2009

"Besonders hervorheben kann man Georg Poplutz in der Tenorrolle, eine sehr hervorragende Diktion, eine sehr souveräne Gestaltung, ein sehr souveränes Zusammenspiel mit dem Dirigenten." hr2, Frühkritik, 04.02.2009 --- [F. Mendelssohn: Elias]

"In his brief appearance as the Angel, tenor Georg Poplutz displays an attractive tenor with impressive declamation." OperaNewsOnline, Januar 2009 --- [CD-Rezension zu G. F. Händel: Joshua]

"Bemerkenswert [...] ebenso Georg Poplutz, dessen klarer, durchsetzungsfähiger Tenor gleich in der Litanei angenehm auffiel." Dresdner Neueste Nachrichten, 3./4.01.2009 --- [J. A. Hasse: Litaniae Lauretanae u.a.]

"[...] während Georg Poplutz mit der formenden Energie seines schlanken Tenors Belcanto in Reinkultur vernehmen ließ." Die Glocke, 16.12.2008

"Tenor Georg Poplutz fesselte die Hörer mit müheloser, von passenden Emotionen glaubhaft angereicherter Stimmführung." Neue Westfälische, 16.12.2008

"Den Inhalten des Accompagnato - sowie der anschließenden Arie entsprechend - legte der Tenorsolist Georg Poplutz Klangqualitäten von sowohl erlösender und vergebender Reinheit als auch erhöhender Steigerung in seine Stimme. Hervorgehoben seien Poplutz´ großartig gelungene Aufwärtsläufe, die dem Sinngehalt von "Jedes Tal soll erhöht werden" wahrlich gerecht wurden." Westfalen-Blatt, 17.12.2008 --- [G. F. Händel: Messiah]

"Gleichwohl blieben auch die von Tenor Georg Poplutz ausgezeichnet gestalteten Rezitative im Gedächtnis." Frankfurter Neue Presse, 19.11.2008 --- [G. F. Händel: Israel in Egypt]

"Mit einer kraftvollen Stimme begeisterte Georg Poplutz gemeinsam mit dem Pianisten Hilko Dumno. [...] "Im wunderschönen Monat Mai" ertönt es durch die gesamte Kirche. Eine starke, klangvolle Stimme und harmonische Klaviermusik erfüllen den großen, hohen Raum und verzaubern die Zuhörer." Iserlohner Kreisanzeiger, 10.09.2008 --- [R. Schumann: Dichterliebe u.a.]

"Zwei exzellente, ausdrucksintensive Vokalsolisten waren zur Stelle, von Hause aus beide Lyriker ihres Stimmfachs: ... und der Tenor Georg Poplutz." Badische Zeitung, 28.07.2008 --- [G. F. Händel: Cäcilien-Ode]

"Und auch Georg Poplutz, der Zaides Geliebten Gomatz singt, ist für Mozart eine Idealbesetzung."

hr-online.de, 3.06.2008 --- [CD-Rezension zu W. A. Mozart: Zaide]

"[...] der bewegliche, schön gestaltende, technisch sehr versierte Tenor von Georg Poplutz [...]" Göttinger Tageblatt, 3.05.2008 --- [C. P. E. Bach: Auferstehung und Himmelfahrt Jesu]

"Hervorragend der junge, in Frankfurt ausgebildete Tenor Georg Poplutz. Als Evangelist war er nicht nur der Erzähler, sondern auch ein ergriffener und die Zuhörer ergreifender Zeuge der Passionsgeschichte, wortdeutlich bis in kleinste Nuancen. Makellos, wie er nach der Verleugnung des Petrus das Rezitativ "Und weinete bitterlich" im Klang kolorierte, wie er die technisch anspruchsvolle Arie "Erwäge, wie sein blutgetränkter Rücken" expressiv vertiefte." Allgemeine Zeitung Mainz, 25.03.08

"Georg Poplutz überzeugte als Evangelist nicht nur durch klaren Gesang, sondern auch durch eine spannende Gestaltung seiner Rolle, die die Passionsgeschichte im wirklichen Sinne weitertrug und die Arien, Choräle und Kantaten gelungen verband." Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach, 22.03.08 --- [J. S. Bach: Johannes-Passion]

"Die Tenoraufgaben bewältigte Georg Poplutz eindrucksvoll, überzeugend bei virtuoser Ariengestaltung, Evangelienbericht und dramatisierender Gestaltung." Westfälische Rundschau, 01.01.2008 --- [J. S. Bach: Weihnachtsoratorium IV-VI]

"Mit Georg Poplutz liegt der schwierige Part des Evangelisten in besten Händen." "[...] und Georg Poplutz (Tenor) erwiesen sich als hervorragende Interpreten, ausdrucksstark und mit sicherem Gespür für den Text. Insbesondere Poplutz mit seinem klaren, lyrischen Tenor zeigte große Klasse, bei den Rezitativen des Evangelisten ebenso wie bei den wunderschönen Arien." Borkener Zeitung, 07./13.12.2007 --- [J. S. Bach: Weihnachtsoratorium I-III]

"Viel Gutes gibt es vom Solistenquartett zu berichten. [...] Expressivität und stilsichere Verzierungen kennzeichneten den Tenor Georg Poplutz." Hannoversche Allgemeine Zeitung, 10.12.07

"Der [Chor] hatte schon eingangs in Mendelssohns Vertonung des 115. Psalms für sich eingenommen, vor allem aber auch der durch und durch klangschöne Solo-Tenor Georg Poplutz. Eine kernige, sehr ausgeglichene und farbige Stimme. Schade, dass Poplutz nur ein paar Sequenzen zu singen hatte – und im Brahms-Requiem für ihn dann gar nichts mehr zu tun war."Westfälische Nachrichten, 13.11.07

"Georg Poplutz gab den Uriel mit angenehm geführten Tenor, der besonders in den Rezitativen gut zu vernehmen war." Badisches Taglatt, 30.10.2007

"Die vier Solisten des Abends boten jeder auf seine Art eine ergreifende und ausgefeilte Wiedergabe der alttestamentlichen Texte, die in der musikalischen Gestalt sehr plastisch wurden. [...] Der Tenor Georg Poplutz brachte in der Rolle des frommen Obadjah den ganzen Glanz seiner Stimme zur Geltung. Die ausdrucksvolle Gestaltung kam vor allem in den klangschönen lyrischen Partien zum Vorschein." Pforzheimer Zeitung, 02.05.2007

"Auch der Tenor Georg Poplutz als Evangelist gab nicht den Märchenonkel, sondern den beteiligten Zeugen - mit nicht allzu großer, aber wohllautender und direkt auf das Bibelgeschehen zugreifender Stimme." Kölner Stadt-Anzeiger, 02.04.2007

"Evangelist Georg Poplutz, der sogar zusätzlich die Arien übernahm, traf von Anfang an den sachlich angemessenen Ton des Erzählers. Zusätzlich glänzte er z.B. in der virtuosen Arie "Ach, mein Sinn" und zeigte seine lyrischen Qualitäten eindrucksvoll im Rezitativ "und ging hinaus und weinte bitterlich" (Text aus Matthäus)." Westfälische Rundschau, 26.03.2007

"...einen ersten schönen Höhepunkt, dem gleich anschließend mit der schwungvollen Tenor-Arie "Ich will nur ihm zu Ehren leben" ein zweiter folgte. Georg Poplutz nutzte die Gelegenheiten zur Darstellung seiner Sangeskunst, die ihm das Bravourstück gibt, meisterhaft im Zusammenspiel mit den beiden virtuosen Soloviolinen" Frankfurter Neue Presse, 29.12.2006

"Voller Komik auch das Trio von Balouard - der helle Tenor von Georg Poplutz charakterisiert den Alten treffend - Lysandre und Scapin über die Frauen und den Wein." Das Opernglas 10/2006

" [...sang] Poplutz zwei Arien aus "Don Giovanni" mit einer schlanken und sehr gut disponierten Stimme. Zweifelsohne war sein Beitrag der Höhepunkt..." Allgemeine Zeitung, 29.08.2006 d Poplutz zwei Arien aus "Don Giovanni" mit einer schlanken und sehr gut disponiert

"Köstlich auch, wie redselig Mozart den Gomatz [Zaide] in seiner Arie "Herr und Freund, wie dank' ich dir" als reimenden Komödianten porträtiert. Georg Poplutz bringt den Humor dieser Szene genauso zum Funkeln..." Esslinger Zeitung, 27. Juni 2006

"Eine tenorale Entdeckung ist Georg Poplutz: Vorbildlich übernahm er [...] die Tenorarien [in Bachs Matthäus-Passion]." Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 11. April 2006

"Die besten Eindrücke hinterließ der Tenor Georg Poplutz mit ausgesprochen schönem, lyrisch blühendem Timbre, sehr eingebungsvoller und intensiver Gestaltung, mit bestechender Leuchtkraft." Rhein-Neckar-Zeitung, 20. Dezember 2005

"[...] der Evangelist, von bestechender Reinheit in seinem ruhigen Tonfluss vom Tenor Georg Poplutz gesungen, [...]" Westfälische Rundschau, 12. Dezember 2005

"Wie der Tenor Georg Poplutz [...] seine Aria "Mein Verlangen ist, den Heiland zu empfangen", in den Kirchenraum meditierte, [...] das war feinste Bachsche Ausdruckskunst." Offenbach-Post, 15. November 2005

„Zu Beginn verzauberte Georg Poplutz mit seinem lyrischen Tenor. Deutlich zu hören bei dem Schubertlied „An den Mond“ der Feinschliff in Phrasierung und Artikulation, die der junge Sänger bei Meisterkursleiter Christoph Prégardien genießen durfte. Poplutz ließ erkennen, dass er im Oratorienfach schon ein begehrter Solist ist, und gab dem dramatischen „Ganymed“ schlanken Glanz.“ Flensburger Tageblatt, 13. August 2005

„[…] und der Tenor Georg Poplutz zeigten auf, welche Stimmkultur, welches stilistische Vermögen hier heranwächst.“ Wiesbadener Kurier, 11. Mai 2005 

„Georg Poplutz fügte sich (in der Rolle des Engels Uriel) mit seiner klangschönen und geschmeidigen Tenorstimme und seiner klaren Diktion hervorragend ins musikalische Geschehen ein. Sein Rezitativ „In vollem Glanze“, das die Erschaffung von Sonne, Mond und Sternen klangmalerisch erzählt, gehörte zu den Kostbarkeiten der Aufführung.“ Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 3. Mai 2005

„Der Tenor Georg Poplutz war einer der ganz großen Höhepunkte der Aufführung: sauber intonierend, unmaniriert und doch intensiv.“ Steyrer Rundschau, 28. April 2005

„Poplutz sang mit nicht zu großer, aber wohl timbrierter Stimme und überzeugte angenehm mit [...] sinnerhellender Textverständlichkeit“ Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 22. März 2005

„Komplettiert wurde das Solistenquartett durch Georg Poplutz (Tenor), der nach langem Pausieren im „Benedictus“ mit kräftiger Stimme auf Anhieb präsent war.“ Münstersche Zeitung, 22. November 2004

„[...] mit dem schlanken lyrischen Tenor des jungen Georg Poplutz, dessen Arien und Rezitative so luzid erscheinen, wie die des Elias dramatisch sind.“ Westfälische Rundschau, 8. November 2004

„...stilgerecht, in positivem Sinne schlicht...“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Dezember 2003

„[...] Und Georg Poplutz den schönsten [Auftritt]: „Domine, ego credidi“ bekannte der Tenor und machte mit seiner gut sitzenden, ebenmäßigen und in jeder Lage klangschönen Stimme diese Augenblicke zum Höhepunkt der Weihnachtsbotschaft. Makellos seine Intonation.“  Westfälische Nachrichten, 10. Dezember 2002